Berechne die Nebenkosten für den Kauf einer Immobilie

Nebenkosten Hauskauf

Informationen Immobilie

Makler involviert

Details Nebenkosten

Kostenaufstellung

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Für den Kauf einer Immobilie musst Du genügend Geld zurücklegen, um einen Teil des Kaufpreises selbst zu bezahlen. Mag der Preis des Hauses bereits eine große Belastung darstellen und mit einer Kreditverpflichtung von bis zu 30 Jahren einhergehen, sind noch zusätzliche Kosten fällig.

Diese werden zum eigentlichen Kaufpreis hinzuaddiert und müssen vom Käufer ebenfalls berücksichtigt werden. Berechne, wie hoch die Nebenkosten in Deinem Fall sind, um daraus die Gesamtkosten für den Immobilienkauf zu erfahren. Dies ermöglicht Dir eine präzisere Kalkulation der Baufinanzierung und Du erhältst einen genauen Überblick darüber, wie hoch der monatliche Kreditaufwand ausfällt.

Erklärung des Nebenkosten Rechners

Die Bedienung des Nebenkosten Rechners ist intuitiv und simpel gehalten. Indem Du die Angaben zu Deiner jeweiligen Wunschimmobilie einfügst, erhältst Du eine genaue Aufstellung der jeweiligen Kostenpunkte. Diese sind auf den Kaufpreis zu addieren und ergeben in der Summe die Gesamtkosten.

Bestimmte Nebenkosten variieren, je nach Bundesland. Dies ist insbesondere bei der Grunderwerbsteuer sowie den Maklerkosten der Fall. Deren Höhe ist davon abhängig, in welchem Bundesland sich die Immobilie befindet.

Überblick der Gesamtkosten

Gib in diesem Rechner die Daten Deiner Immobilie sowie Dein Bundesland ein. Danach erhältst Du als Ergebnis nicht nur die Nebenkosten, sondern die Gesamtkosten, die für den Immobilienkauf anfallen.

Gib jeweils den Kaufpreis sowie Dein Bundesland ein, um eine Aufstellung der Nebenkosten zu erhalten. Auf einen Blick siehst Du die Gesamtsumme des Immobilienkaufs und kannst eher für Dich berechnen, wie viel Eigenkapital Du einbringen möchtest. Verwende als Ergänzung den Baufinanzierungsrechner, in welchem Du die Kosten einträgst. Spiele verschiedene Szenarien durch, um die jeweilige monatliche Annuität zu berechnen. Dank der Rechner und den jeweiligen Simulationen überlässt Du bei der Baufinanzierung nichts mehr dem Zufall und kannst selbst einschätzen, ob das Vorhaben für Dich realistisch umsetzbar ist.

Erläuterung der Nebenkosten

Während des Kaufprozesses fallen weitere Aufwendungen an. Diese beziehen sich auf die Rechtssicherheit, Serviceleistungen oder sind als Steuern abzuführen. So ergibt sich der Umstand, dass Du neben dem Kaufpreis auch Nebenkosten in Höhe von 10 bis 20 Prozent einplanen musst. Für gewöhnlich sind beim Hauskauf die nachstehenden Nebenkosten fällig.

Maklergebühren

Hast Du bei der Suche nach einer Immobilie einen Makler beauftragt, welcher Dich bei der Aufgabe unterstützt, sind dafür Gebühren zu bezahlen. Die Maklerprovision[1]https://www.homeday.de/de/homeday-makler/maklerprovision/ richtet sich nach dem Verkaufspreis des Hauses sowie dem Bundesland. So sind verschiedene Höhen festgelegt und es ist zu klären, zu welchen Teilen Käufer sowie Verkäufer die Maklergebühren übernehmen.

Maklerprovision

Relevante Angaben für die Maklerprovision

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Maklerkosten

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Wurde der Immobilienkauf komplett privat und ohne Einbeziehung eines Maklers durchgeführt, entfällt der Kostenpunkt. Da die Maklergebühren einen beträchtlichen Anteil einnehmen, sollten Verkäufer sich gut überlegen, ob Sie die Unterstützung tatsächlich benötigen.

Notarkosten

Zwingend erforderlich beim Kauf einer Immobilie ist der Gang zum Notar. Denn eine notarielle Beglaubigung ist für die Gültigkeit des Kaufvertrages vorgeschrieben. Es handelt sich nicht um einen geringfügigen Privatkauf, sondern um eine hohe Investitionssumme, die teilweise mit einer lebenslangen Zahlungsverpflichtung einhergeht.

Notarkostenrechner für Beiträge

Notarkosten berechnen

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Weitere Leistungen

Notargebühren

Grundbuchgebühren

Daher schreibt der Gesetzgeber vor, dass ein Notar diesen Prozess begleiten muss. Er ist dabei nicht nur für die Bezeugung der Unterschrift notwendig, sondern auch an der Ausgestaltung des Kaufvertrages beteiligt. Als neutrale Partei stellt der Notar sicher, dass keine Benachteiligung stattfindet und beide Seiten mit der Vertragsgestaltung zufrieden sind.

Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuer ist eine wichtige Einkommensquelle der Bundesländer. Sie ist nicht nur beim Kauf von Grundstücken, sondern auch beim Erwerb von Häusern oder Wohnungen zu zahlen.

Die Höhe der Grunderwerbsteuer variiert zwischen den Bundesländern. Die Zahllast ist abhängig vom Kaufpreis und fließt in den Nebenkosten ein.

Lediglich beim Verkauf der Immobilie an die eigenen Kinder entfällt diese Steuer. Demzufolge ist der Verkauf innerhalb der Familie deutlich günstiger.

Sonstige Nebenkosten

Ebenfalls könnten beim Bau oder Kauf einer Immobilie weitere Tätigkeiten erforderlich sein. Damit sichern sich Käufer über den Zustand sowie den gemachten Angaben des Verkäufers ab. Denn beim Kauf soll nichts dem Zufall überlassen werden.

Die sonstigen Nebenkosten orientieren sich grob am Kaufpreis. Im Einzelfall sind hier allerdings größere Abweichungen möglich.

Finanzierung der Nebenkosten

Die Finanzierung der Immobilie bezieht sich auf den Verkehrswert des Hauses. Der Kreditgeber sichert sich eine Grundschuld zu, sodass dem Kredit die Immobilie als Sicherheit gegenübersteht. Kommt es zu einem Kreditausfall, darf der Kreditgeber das Haus verkaufen und aus den Einnahmen die offene Schuld begleichen.

Ersparnisse für Nebenkosten

Im Allgemeinen besteht die Erwartung, dass die Nebenkosten aus dem Eigenkapital gedeckt werden. Daher musst Du bei der Finanzierung der Immobilie diesen Kostenpunkt berücksichtigen, welcher das Eigenkapital maßgeblich reduziert.

Die Nebenkosten zählen als Aufwand, welche keinen direkten Gegenwert erzeugen. Sie fließen daher nicht in die Berechnung des Verkehrswertes ein.

Daraus ergibt sich der Umstand, dass die Nebenkosten im Allgemeinen vom Eigenkapital gedeckt sein müssen. Käufer müssen diese Summe also aus den eigenen Rücklagen bezahlen.

Eine 110 Prozent Finanzierung, welche auch die Nebenkosten abdeckt, ist nur in besonderen Fällen möglich. Etwa, in einer außerordentlichen Zinsumgebung und wenn das Einkommen sicher ist.

Nebenkosten beim Hauskauf berechnen

Angesichts gestiegener Immobilienpreise tritt die Ernüchterung auf, dass mit dem Kauf noch weitere Kosten verbunden sind. Zum eigentlichen Kaufpreis fallen noch Gebühren für den Notar sowie Makler an. Zudem ist die Grunderwerbsteuer an das Finanzamt abzuführen.

Ob der Immobilienkauf für Dich weiterhin realistisch ist, erfährst Du mit diesem Nebenkosten Rechner. Er gewährt Dir einen Überblick der Gesamtsumme, sodass Du genau weißt, was beim Kauf auf Dich zukommt.

Häufige Fragen

Die Berechnung der Nebenkosten erfolgt durch die Addition aller Posten, die neben der Kaltmiete anfallen. Dazu zählen Ausgaben für Heizung, Wasser, Abwasser, Müllabfuhr, Straßenreinigung, Hausmeisterdienste und Gebäudeversicherungen.

Nebenkosten machen in der Regel etwa 30 Prozent der Gesamtmiete aus. Diese Prozentzahl variiert allerdings je nach individuellen Faktoren wie Lage und Größe der Wohnung sowie dem Vorhandensein von Einrichtungen wie einem Aufzug.

Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises. Die Notarkosten betragen in der Regel etwa 1,5 bis 2 Prozent des Kaufpreises.

Beim Hauskauf fallen zusätzlich zum Kaufpreis verschiedene Nebenkosten an. Dazu gehören unter anderem die Grunderwerbsteuer, Notarkosten sowie Kosten für den Grundbucheintrag und eventuell Maklergebühren. Die Gesamtsumme dieser Kosten kann bis zu 15 Prozent des Kaufpreises betragen.

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