Auf einen Blick

  • Kautionsversicherungen sind eine kostengünstige Alternative zur herkömmlichen Mietkaution, da nur eine geringe monatliche Gebühr gezahlt wird
  • Geeignet für private Mieter und Gewerbetreibende: Kautionsversicherungen sind offen für beide und helfen, die Liquidität zu erhalten
  • Die Kautionsversicherung reduziert den Verwaltungsaufwand für Vermieter und schützt Mieter vor missbräuchlicher Verwendung der Kaution
  • Bei Schadensfällen prüft die Versicherung Vermieteransprüche, was Dir Ärger erspart und unberechtigte Forderungen verhindert

Die Kautionsversicherung dient als Alternative zur üblichen Hinterlegung eines Geldbetrages auf dem Kautionskonto. Sie gewährt dem Vermieter die gleiche Sicherheit, ist für den Mieter zunächst aber günstiger. Denn anstelle des vollen Kautionsbetrages muss Er lediglich eine geringe Gebühr an den Versicherungsleister zahlen.

Ist solch eine Kautionsversicherung auch für Dich interessant und für welche Personen lohnt sich der Abschluss? Erfahre in diesem Ratgeber mehr darüber, wie sinnvoll die Kautionsversicherung ist.

Erklärung der Mietkautionsversicherung

Gesetzlich ist es zwar nicht vorgeschrieben, aber es gilt als obligatorisch, beim Abschluss des Mietvertrages eine Kaution in Höhe von drei Monatsmieten zu hinterlegen. Dieser Betrag dient dem Vermieter als Sicherheit vor möglichen Forderungen, die etwa die Mietzahlungen oder Schäden am Mietobjekt betreffen. Nach Beendigung des Mietverhältnisses findet eine Prüfung des Zustandes der Wohnung statt und sollten keine Ansprüche bestehen, erfolgt die Rückzahlung der Kaution.

Dies ist zumindest der übliche Vorgang, wenn Du eine Kaution vollständig zahlst und diese hinterlegst. Ist der finanzielle Spielraum bei Dir knapp, sodass nicht genügend Rücklagen für die Zahlung der Kaution bestehe, könntest Du stattdessen eine Kautionsversicherung abschließen.

Hierbei handelt es sich um eine Mietkautionsbürgschaft nach § 551 BGB[1]https://www.buzer.de/551_BGB.htm , die Du bei einem Versicherungsleister abschließt. Anstatt den kompletten Kautionsbetrag, zahlst Du als Mieter lediglich eine monatliche Gebühr an das Versicherungsunternehmen. Im Gegenzug bürgt die Versicherung zunächst, falls es zu Ansprüchen aus dem Mietverhältnis kommt.

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Kautionsversicherung als Alternative zur Barkaution

Üblicherweise überweisen Mieter die Kaution auf das entsprechende Kautionskonto. Die Kautionsversicherung gilt als Alternative, bei welcher keine Hinterlegung eines hohen Geldbetrages notwendig ist. Die Versicherung übernimmt die Bürgschaft und übernimmt im Schadensfall die Zahlung der Kaution. Hierfür leistes Du monatlich eine geringe Gebühr.

Der Vermieter erhält zum Nachweis der Leistung die Bürgschaftsurkunde. Anstatt also Geld auf dem Kautionskonto zu hinterlegen, dient das Dokument zur Erfüllung der Nachweispflicht der Sicherheitsleistung.

Auf diese Weise ist ebenfalls das Sicherheitsbedürfnis des Vermieters befriedigt. Denn er kann sich auf die Bürgschaft berufen und dort Seine Ansprüche geltend machen.

Rahmenbedingungen der Kautionsversicherung

Möchtest Du keine Barkaution an den Vermieter erbringen und dort den Geldbetrag hinterlegen, besteht die Option einer Kautionsversicherung. Diese ist bei einigen Versicherungsanbietern erhältlich und gehört mittlerweile zu einem häufig beanspruchten Instrument, um die eigene Liquidität nicht zu belasten.

Offen ist die Kautionsversicherung sowohl für private Mieter als auch für Gewerbetreibende. Im gewerblichen Umfeld ist allerdings darauf zu achten, dass keine gesetzlichen Regelungen bezüglich der Kaution bestehen. Daher können die Konditionen der Kautionsversicherung stärker schwanken und sind nicht auf die üblichen drei Monatsmieten beschränkt.

Bist Du an der Kautionsversicherung interessiert, dann wende Dich an einen Versicherungspartner. Du kannst online die Konditionen vergleichen und den besten Anbieter für Dich finden.

Auf Wohnora.de arbeiten wir mit dem Partner „Kautionsfrei[2]https://kautionsfrei.de/ “ zusammen. Diese haben sich auf die Leistung der Kautionsversicherung spezialisiert und mit der R+V-Versicherung einen starken Partner im Rücken.

Den Antrag für die Mietkautionsversicherung kannst Du online ausfüllen und danach findet die Prüfung Deiner Bonität sowie der gewünschten Leistung statt. Ist Deine Kreditwürdigkeit ausreichend, erhältst Du die Bürgschaftsurkunde und wendest Dich damit an den Vermieter.

Eine Mindestvertragslaufzeit besteht nicht. Du zahlst für die Dauer des Mietverhältnisses den vereinbarten Betrag an das Versicherungsunternehmen.

Möchtest Du nicht mehr die Leistung in Anspruch nehmen, sondern lieber die Kaution selbst hinterlegen, bieten sich hierfür ebenfalls flexible Lösungsmöglichkeiten. So bist Du nicht an die Mietkautionsversicherung gebunden, sondern darfst diese auch vor Ablauf des Mietverhältnisses beenden.

Vorteile für den Mieter

Weshalb solltest Du eine Kautionsversicherung in Anspruch nehmen? Folgende Vorteile sind mit dieser Variante im Vergleich zur herkömmlichen Barkaution verbunden.

  • Kaum finanzielle Belastung

Der Umzug ist teuer und nicht immer das Geld vorhanden, um die Kaution wie gefordert zu hinterlegen. Ist selbst die Ratenzahlung finanziell nicht stemmbar, ist eine Alternative notwendig. Denn ohne die Kaution hast Du es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer.

Die Kautionsversicherung bietet Dir eine Lösung, wenn gerade der finanzielle Spielraum besonders eng ist. Du musst lediglich die monatlichen Gebühren bezahlen, die sich zwar an der Kautionssumme orientieren, aber insgesamt deutlich geringer sind. So wahrst Du auch bei einer geringen Liquidität noch Deine Chancen auf dem Wohnungsmarkt.

  • Geringerer Aufwand

Der gesamte Aufwand für die Hinterlegung einer Kaution ist dank der Bürgschaftsversicherung deutlich geringer. Es muss kein neues Konto eröffnet werden, es fließt kein Geld und der Vermieter muss sich nicht um die Verwaltung des Vermögens kümmern.

Für den Vermieter ist diese Variante insgesamt mit weniger Arbeit verbunden. Er hinterlegt allein die Urkunde und erhält dadurch die gewünschte Sicherheit.

  • Keine missbräuchliche Verwendung

Gesetzlich ist klar geregelt, dass der Vermieter zwar die Kaution verwaltet, das Geld aber nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden darf. Also falls Du in Zahlungsrückstand gerätst oder Schäden am Mietobjekt auftreten.

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Keine Gefahr des Verlustes

Nicht jeder Vermieter geht verantwortungsvoll mit der Kaution um und legt diese auf einem separaten Konto an, wo es vor einer Insolvenz geschützt ist. Dies ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, aber dennoch besteht die Gefahr, dass es zu Problemen bei der Rückzahlung kommt. Mit der Kautionsversicherung ist solch ein Risiko nicht verbunden, da Du nicht in Vorleistung gegenüber dem Vermieter gehst.

Insbesondere private Vermieter halten sich nicht so genau an die Vorgaben und hinterlegen die Summe einfach auf das private Konto[3]https://www.t-online.de/finanzen/immobilien-wohnen/eigentuemer/id_89689064/mietkautionskonto-diese-fehler-sollten-sie-nicht-begehen.html . Dadurch besteht die Gefahr, dass es bei der Rückzahlung der Kaution zu Problemen kommt.

Solch ein Risiko besteht bei der Kautionsversicherung nicht. Der Vermieter erhält lediglich die Urkunde und muss keine Geldsumme verwalten.

  • Hohe Flexibilität

Mit der Kautionsversicherung hältst Du Dir einige Optionen für die Zukunft offen. Wechselst Du häufiger die Wohnung, musst Du nicht ständig der Kaution hinterherrennen und es ist weniger Kapital gebunden. Zudem kannst Du auch mit der Versicherung freier umgehen. Möchtest Du die Mietkaution doch lieber bar hinterlegen, ist dies unter bestimmten Voraussetzungen möglich, sodass Du die Bürgschaft aufkündigst.

Für wen ist die Kautionsversicherung interessant?

Die Kautionsversicherung ist grundsätzlich in jeder Situation vor dem Beginn des Mietverhältnisses interessant. Sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende können die Kautionsversicherung für sich nutzen.

Mieter

Für private Mieter ist die Kautionsversicherung nützlich, um nicht zu Beginn den hohen Gesamtbetrag zahlen zu müssen. Zwar ist gesetzlich auch eine Ratenzahlung vorgesehen, doch könnte dies ebenfalls mit Zahlungsschwierigkeiten verbunden sein.

Entsprechend stellt die Kautionsversicherung eine relativ kostengünstige Möglichkeit dar, die Sicherheitsleistung zu erbringen. Mieter bleiben flexibel und das Budget ist weniger strapaziert.

Gewerbetreibende

Gewerbetreibende können ebenfalls die Mietkautionsversicherung für Ihr Gewerbe nutzen. Dadurch bleibt die Liquidität gewahrt und insbesondere zu Beginn der Geschäftstätigkeit können höhere Summen investiert werden.

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Steuervorteile und Liquidität

Die monatlichen Gebühren an den Versicherungsleister gelten als Betriebsausgaben und sind entsprechend mit Steuervorteilen versehen. Zudem besteht der Vorteil, dass zu Beginn der Geschäftstätigkeit weniger Kapital gebunden ist.

Vorteilhaft ist zudem die steuerliche Absetzbarkeit. Denn die monatlichen Gebühren für die Mietkautionsversicherung gelten als Betriebskosten. Dadurch erhalten Unternehmen eine geringe Ersparnis auf die Zahlungen.

Kautionsversicherung erfolgreich beantragen

Hast Du Dich für solch eine Bürgschaft entschieden, sind folgende Schritte für den erfolgreichen Abschluss notwendig. Am Ende erhältst Du die beabsichtige Bürgschaft, welche als Sicherheitsleistung dient.

Annahme des Vermieters

Zunächst ist mit dem Vermieter abzuklären, ob dieser Bürgschaften akzeptiert. Denn im Mietvertrag ist üblicherweise festgehalten, dass die Kaution auf das entsprechende Konto zu überweisen ist.

Mieter und Vermieter können sich allerdings auf eine andere Form der Kautionszahlung verständigen. So ist etwa eine Bürgschaft oder die Hinterlegung von Wertpapieren ebenfalls möglich.

Einseitig darfst Du jedoch nicht Kautionsversicherung abschließen und erwarten, dass der Vermieter dies akzeptiert. Ist im Mietvertrag etwas anderes vereinbart, musst Du zunächst das persönliche Gespräch suchen, damit die Kautionsversicherung akzeptiert wird.

Prüfung der Bonität

Mit dem Antrag auf die Kautionsversicherung gehst Du die Verpflichtung ein, monatlich die Zahlungen zu leisten. Entsprechend führen die meisten Versicherungsanbieter eine Bonitätsprüfung durch. Je nach Anbieter findet eine Prüfung bei der SCHUFA[4]https://www.schufa.de/ oder Infoscore statt.

Sind dort negative Einträge vorhanden, sodass Zweifel hinsichtlich der Zahlungswürdigkeit bestehen, ist eine Ablehnung des Antrags die Folge. Daher empfiehlt es sich, vorab selbst eine kostenlose Selbstauskunft bei der SCHUFA einzuholen.

So stellst Du selbst sicher, dass keine Falschinformationen bei den jeweiligen Auskunfteien hinterlegt sind. Dementsprechend verbesserst Du die Chancen für die Annahme der Kautionsversicherung.

Bestätigung der Versicherungsleistung

Hast Du den Online-Antrag ausgefüllt und Deine Kreditwürdigkeit ist ausreichend, steht der Bewilligung nichts mehr im Wege. Du erhältst die Bestätigung und die Bürgschaftsurkunde, die später an den Vermieter geht.

Ablauf im Schadensfall

Die Funktion der Kaution besteht darin, den Vermieter unkompliziert vor Schadensfällen zu schützen. Denn gehen Mieter mit der Wohnung nicht pfleglich um oder befinden Sie sich im Rückstand mit den Zahlungen, ist es mühsam für den Vermieter die Forderungen einzutreiben.

Die Kaution bietet eine simple Möglichkeit, um Schadensforderungen bis zur hinterlegten Summe zu decken. Wie sieht der Ablauf mit einer Mietkautionsversicherung aus, wenn der Vermieter tatsächlich Teile der Kaution einbehalten möchte?

Berechtigte Forderungen des Vermieters

Zunächst sei gesagt, dass Vermieter teilweise zu Unrecht die Kaution einbehalten. Sie berufen sich auf unwirksame Klauseln oder Mängel, die nicht dazu berechtigen, die Kaution nicht zurückzuzahlen.

Im Mittelpunkt stehen hier oftmals der Anstrich der Wände sowie weitere Renovierungsarbeiten. Vermieter fordern, dass die Wohnung praktisch „wie neu“ zurückzugeben sei.

Vom Mietrecht her ist diese Forderung allerdings nicht zulässig. Die gewöhnliche Abnutzung der Wohnung ist bereits von den Mietzahlungen abgedeckt. Eine zusätzliche Renovierung daher nicht durchsetzbar.

Allgemein gilt, dass die Wohnung im gleichen Zustand wie bei der Anmietung, minus der Abnutzung, zu übergeben ist. Haben Mieter also die weißen Wände bunt gestrichen, müssen Sie diese wieder in den Ursprungszustand bringen. Sehen die weißen Wände allerdings nur etwas abgenutzt aus, ist ein Streichen in der Regel nicht notwendig.

Grundlage für die Mängel stellt das Übergabeprotokoll dar. Bei der Anmietung sollten Mieter darauf achten, das Protokoll gewissenhaft auszufüllen und sämtliche Mängel einzutragen. Andernfalls könnten beim Auszug unberechtigte Forderungen gestellt werden.

Berechtigt ist das Einbehalten der Kaution, wenn Schäden vom Mieter verursacht wurden oder dieser im Rückstand mit der Miete ist. In diesen Fällen darf der Vermieter sich an den Bürgen wenden, um Seinen Schaden ersetzt zu bekommen.

Anmeldung der Forderung bei der Versicherung

Ansprechpartner des Vermieters ist nicht der Mieter, sondern die Versicherung, die die Bürgschaft ausgestellt hat. Der Vermieter schildert den Schadensanspruch und richtet Seine Forderung an den Versicherer.

Die Versicherung wiederum prüft, ob die Forderung des Vermieters berechtigt ist. Scheinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit zu bestehen, verweigert diese die Auszahlung.

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Schadensforderung stellen

Sind beim Auszug Mängel vorhanden, wendet sich der Vermieter direkt an die Versicherung und zeigt dort die Forderung an. Die Versicherung prüft, ob tatsächlich ein Schadensfall vorliegt. Zahlt sie die entsprechende Summe aus, muss der Mieter wiederum die Summe an die Versicherung zahlen.

Ist die Schadensforderung nachvollziehbar, zahlt der Versicherer den Teil der Kaution an den Vermieter aus. Die Versicherung wiederum wendet sich im nächsten Schritt an den Mieter, um wiederum die Zahlung ersetzt zu bekommen.

Möglichkeit des Widerspruchs

Hat die Versicherung den Vermieter ausbezahlt, müsste der Mieter die gezahlte Summe dem Versicherer erstatten. Der Mieter hat allerdings das Recht, einen Widerspruch gegen die Auszahlung eines Teils der Kaution einzulegen.

Kann der Mieter belegen, dass die Forderung unberechtigt ist, verhindert Er wirksam die Auszahlung. Nachweise gelingen zum Beispiel mit einer ausführlichen Dokumentation des Schadens oder dem Übergabeprotokoll.

Erstattung des Mieters an die Versicherung

Kommt der Versicherer zur Entscheidung, dass der Widerspruch unzulässig und der Schadensersatz des Vermieters berechtigt sei, findet die Auszahlung statt. Im Anschluss muss der Mieter die Summe dem Versicherer zahlen.

Als Mieter besteht im Rahmen der Kautionsversicherung also der Vorteil, dass seitens des Versicherungsunternehmens eine Prüfung der Ansprüche des Vermieters stattfindet. Dadurch bleibt Mietern einiger Ärger erspart, wenn der Vermieter dreist versucht, sich an der Kaution zu bereichern.

Bürgschaft einer Versicherung für die Mietkaution

Die Kaution gilt mittlerweile als fester Bestandteil des Mietvertrages. Vermieter möchten sich vor Schäden oder Mietnomaden schützen und unkompliziert eine Sicherheit erhalten.

Fehlen Dir im Moment die finanziellen Mittel oder Du möchtest einen umfassenderen Schutz, ist die Kautionsversicherung für Dich eine interessante Option. Du wendest Dich an die Versicherung, welche die Bürgschaft für Dich übernimmt und im Schadensfall einen Teil der geforderten Kaution auszahlt.

Auf diese Weise bist Du nicht auf die Zahlung der Barkaution angewiesen und der Vermieter erhält dennoch die gewünschte Sicherheitsleistung.

Häufige Fragen

Die Kautionsversicherung ist eine Alternative zur traditionellen Mietkaution. Sie funktioniert als Bürgschaft: Der Versicherer garantiert dem Vermieter, dass die Kosten für eventuelle Schäden oder Mietausfälle gedeckt sind. Der Mieter zahlt dafür eine jährliche Prämie an die Versicherung.

Ob eine Kautionsversicherung sinnvoll ist, hängt vom individuellen Fall ab. Sie ermöglicht es, die Liquidität zu erhalten, da kein großer Betrag auf einmal hinterlegt werden muss. Allerdings entstehen laufende Kosten in Form der Prämien.

Die Kosten für eine Kautionsversicherung variieren je nach Anbieter und Höhe der Kaution. In der Regel liegen sie zwischen drei und fünf Prozent der Kautionssumme pro Jahr.

Eine Kautionsversicherung sollte idealerweise vor Einzug in die neue Wohnung abgeschlossen werden, da der Vermieter die Zusage der Versicherungsgesellschaft benötigt, bevor er den Mietvertrag unterzeichnet.

Sebastian Jacobitz

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